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21.03.2026: Update 01 - Ergebnis Fundraiser, Stand des Projekts

  • Autorenbild: Peter Steingaß
    Peter Steingaß
  • 21. März
  • 2 Min. Lesezeit

Liebe Unterstützer:innen,

erstmal vielen Dank an euch alle, die Gedanken, gute Wünsche und auch Geld beigetragen haben, um unser Projekt zu ermöglichen. Der Fundraiser ist nun zu Ende, aber wenn ihr noch etwas für Reparatur- und Spritkosten beitragen wollt, könnt ihr dies noch immer über das Bankkonto von Bravery e.V. (siehe Jetzt spenden) tun.


Ergebnis des Fundraisers:


750,00€


Über einen Monat haben wir eine stattliche Summe zusammengetragen und ich bin sehr dankbar dafür. Wie ihr vielleicht im ersten Spendenaufruf mitbekommen habt, war mein ursprüngliches Ziel etwas hoch gesteckt: 5.000€ waren wohl etwas illusorisch. Für mich ist jedenfalls jeder gespendeter Euro ein Erfolg!


Was ist seit dem Ende des Fundraisers passiert?

Mithilfe eures Geldes konnten wir bereits ein Fahrzeug in Berlin kaufen, welches nun angemeldet und auf Schäden überprüft wird. Wir wollen schließlich keinen Schrotthaufen bei den Freiwilligen vor Ort abgeben!

Dass ich euch nicht auf dem Laufenden gehalten habe, tut mir sehr leid; die Fahrten aus Leipzig nach Berlin für Überprüfung und Kauf des Fahrzeugs waren für mich anstrengend und ich hatte keine Energie, Social Media oder die Website zu bespielen. Tut mir leid!


Wie geht es jetzt weiter?

Leider wird dies einige Zeit in Anspruch nehmen; Zeit, die ich nicht mehr aufbringen kann. Das Projekt soll vor Ostern abgeschlossen sein, denn dann startet für mich das neue Semester. Deswegen ist eine Art "Ersatz-Lieferung" geplant. Ich werde mit Chris, einem sehr engagierten Mitstreiter von Bravery e.V., demnächst mit einem anderen Fahrzeug in die Ukraine fahren und es abgeben. Diese Fahrt werde ich für euch dokumentieren.


Warum der Tausch?

Warnung: Emotional Dump incoming


Bei meinem bisherigen Engagement habe ich mich an verschiedenen Formaten versucht; ich habe einen Verein gegründet, Veranstaltungen und Demos organisiert, Spenden gesammelt. Dabei habe ich für mich gemerkt, dass ich am besten arbeiten kann, wenn ich dabei ein konkretes Ergebnis schaffe - wie zum Beispiel ein Generator, welcher nun ein ukrainisches Gemeindezentrum mit Strom versorgt. Greifbare Erfolge geben mir Kraft, um weiter zu machen, wohingegen Mahnwachen etc. hauptsächlich auslaugen und mich erschöpft zurücklassen.

Aus diesem Grund ist es mir wichtig, selbst in die Ukraine zu fahren und das (bzw. ein) Auto dort abzugeben. Ich möchte den Menschen, welche ich unterstütze, selbst die Hand schütteln. Auf dem Weg zurück nach Hause möchte ich etwas vom Land sehen. Die Ukraine ist trotz des Krieges ein schönes und lebenswertes Land (sonst würden die Ukrainer:innen es wohl nicht verteidigen!) und ich möchte etwas davon erleben. Positive Erlebnisse helfen mir, das Engagement fortzusetzen und vielleicht mit einem weiteren Fahrzeug zurückzukehren!

Damit diese Fahrt möglich wird, fahren wir eben jetzt mit dem zweiten Transporter los. Aber keine Sorge, ich werde euch auch auf dem Laufenden halten zu unserem eigentlichen Wagen!

Soviel also zu meiner Motivation. ^^


Damit diese Fahrt möglich wird, fahren wir eben jetzt mit dem zweiten Transporter los. Aber keine Sorge, ich werde euch auch auf dem Laufenden halten zu unserem eigentlichen Wagen!


Wie geht es weiter?

In den nächsten Tagen werden Chris und ich aus Berlin aufbrechen, um das Auto und ein paar Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. Ich werde euch über Instagram und über den Blog auf dem Laufenden halten.


Danke für eure Aufmerksamkeit und Unterstützung bis hierhin. Bis bald!



 
 
 

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